v1_migrated_image_36854852

Wörterberg

Gemeinde

5 Schnellzugriffe

Bürgerservice

9 Schnellzugriffe

+9

Herzlich willkommen

… auf der Website unserer Gemeinde Wörterberg.

Als Bürgermeister lade ich ein, unsere digitalen Services wie Mitteilungen, Neuigkeiten, Veranstaltungen und Informationen zu erkunden. Die App CITIES möchte ich ebenso sehr empfehlen, um sich mit zahlreichen Informationen zu versorgen. Auf der Website und in der App gibt es Wissenswertes über unser Vereinsleben, Angebote aus dem kulturellen und sportlichen Leben, Veranstaltungstermine sowie aktuelle Informationen aus dem Gemeinderat und der Verwaltung.

Bürgermeister Kurt Wagner

Aktuelle Beiträge

🗝️📜“Wörterberger Zeitreise – Erinnerungen und Geschichten auf den Spuren unserer Heimat”🗝️📜📌 Hinweis zum Urheberrecht und geistigen Eigentum siehe im Anschluss!

Wörterberger Zeitreise – “Das Gemeindewappen von Wörterberg”

Ein wichtiger Meilenstein in der Geschichte unserer Gemeinde war die Einführung des Gemeindewappens im Jahr 1997. Mit einstimmigem Beschluss des Gemeinderates vom 21. März 1997 wurde die Schaffung eines eigenen Wappens beschlossen.

Der aus Wörterberg stammende Bildhauer und Künstler Prof. Thomas Resetarits (†) legte vier Entwürfe vor. Über diese konnte die Bevölkerung abstimmen. Die Mehrheit entschied sich für die Variante 1, die schließlich als offizielles Gemeindewappen ausgewählt wurde.

Mit Beschluss vom 17. Juni 1997 verlieh die Burgenländische Landesregierung der Gemeinde Wörterberg das Recht zur Führung dieses Wappens. Die amtliche Beschreibung lautet:

„In goldenem Schild über einem grünen Berg auf einer gestürzten roten Spitze ein goldenes Doppelkreuz; die Spitze wird begleitet von zwei aus dem Berg wachsenden, seitlich an die Schildränder stoßenden grünen Bäumen mit drei roten Birnen vorne und drei roten Äpfeln hinten.“

Die feierliche Verleihung des Gemeindewappens erfolgte am Sonntag, dem 13. Juli 1997, im Rahmen der Einweihung des neuen Gemeindeamtsgebäudes (des ehemaligen Schulgebäudes, heute leerstehend) sowie des Musikerheimes. In einem festlichen Akt überreichte Landeshauptmann Karl Stix (†) die Verleihungsurkunde an die Gemeinde. Die Urkunde hängt im heutigen Gemeindeamt und kann zu den Amtsstunden besichtigt werden.

Das Gemeindewappen ist bis heute ein sichtbares Zeichen der Identität und Verbundenheit der Wörterbergerinnen und Wörterberger mit ihrer Heimat.

📌 Hinweis zum Urheberrecht und geistigen Eigentum:

Die veröffentlichten Fotos, eingescannten Berichte, Chronik-Auszüge und Beiträge sind Teil des kulturellen Erbes der Gemeinde Wörterberg und unterliegen dem Urheberrecht bzw. den Rechten am geistigen Eigentum der Gemeinde Wörterberg oder der jeweiligen Rechteinhaberinnen und Rechteinhaber.

Eine Vervielfältigung, Weiterverwendung oder Veröffentlichung ist nur mit ausdrücklicher Zustimmung der Gemeinde Wörterberg bzw. der jeweiligen Urheberinnen und Urheber gestattet. ❗❗❗Eine Nutzung über den privaten Gebrauch hinaus bedarf der vorherigen Zustimmung. ❗❗❗

📜📜Zum Schutz unseres Gemeindearchivs danken wir allen Bürgerinnen und Bürgern für die Bereitstellung von Bildern, Dokumenten und Erinnerungen, die dazu beitragen, die Geschichte unserer Heimat lebendig zu halten. 📜📜

Verleihung Gemeindewappen Wörterberg 1997
Originalzeichnung Entwurf Gemeindewappen Variante 4 v. Prof Thomas Resetarits_Wörterberg 1997 +2

Öffnungszeiten

Geschlossen
  • DI
  • MI
  • DO
  • FR
  • SA
  • SO
  • MO
  • Zuletzt bearbeitet: 09.10.2023

Ausgewählte Bilder

Alben

Alte Fotos und Postkarten
+3
Bilder aus Wörterberg
+30
Aus der Gemeinde
Rückblick Traditioneller Weckruf am 01. Mai 2025
+6
Rückblick Platzkonzert Trachtenmusikverein Wörterberg 24.05.2025
+9

Müllkalender

Sieh dir die kommenden Termine für die Müllabfuhr in deiner Region an.

Kalender ansehen

Beschreibung

Herzlich willkommen in der Wohlfühlgemeinde Wörterberg!

Geschichte Wörterbergs Wörterberg entstand im 13. Jahrhundert als Tochtersiedlung von Wörth an der Lafnitz. Die Bewohner benannten die neu gegründeten Orte nach verlassenen in ihrer Heimat. So kam der Name Wörth zustande. Die Siedlung entstand aus „Kellerstöckln“, die zur Lagerung der Ernten aus den Obst- und Weingärten, Wiesen und Feldern auf den Hängen östlich von Wörth dienten. Diese Kellerstöckln wurden ausgebaut und weiter bewirtschaftet. Die Grafen Széchényi, Kottulinsky und Batthyány besaßen damals dieses Gebiet. Bis Anfang des 20. Jahrhunderts wurde der Ort Wörther Berg geschrieben. Der Ort gehörte wie das gesamte Burgenland bis 1920/21 zu Ungarn (Deutsch-Westungarn). Seit 1898 musste aufgrund der Magyarisierungspolitik der Regierung in Budapest der ungarische Ortsname Vörthegy verwendet werden. Nach Ende des Ersten Weltkriegs wurde nach zähen Verhandlungen Deutsch-Westungarn in den Verträgen von St. Germain und Trianon 1919 Österreich zugesprochen. Der Ort gehört seit 1921 zum neu gegründeten Bundesland Burgenland (siehe auch Geschichte des Burgenlandes). Im Ersten Weltkrieg starben 23 Bewohner. Nach Ende des Ersten Weltkriegs stand es wirtschaftlich schlecht, da nun die Lafnitz die Grenze zwischen Österreich und Ungarn war. Dadurch war Wörterberg von Wörth abgeschnitten, mit dem es wirtschaftlich eine Einheit bildete. Aus diesem Grund war die Bevölkerung dazu gezwungen, Schmuggel zu betreiben. Es kam oft zu nächtlichen Überfällen und Schießereien. Erst mit dem Anschluss des Burgenlands an Österreich wurde es ruhiger und auch wirtschaftlich ging es bergauf. Dieser Aufschwung endete 1926. Es folgten Arbeitslosigkeit, Preissteigerung und Unanbringlichkeit von Produkten. Daher wurde der Anschluss an das Deutsche Reich begrüßt. Als der Zweite Weltkrieg ausbrach, schwang die Stimmung um. Es starben 26 Männer an der Front, weitere 16 werden vermisst. Von 1971 bis 1991 gehörte Wörterberg zur Gemeinde Ollersdorf. Durch den Einsatz von mehreren Ortsansässigen wurde Wörterberg 1991 wieder eine eigenständige Gemeinde. Lage Die Gemeinde liegt im Südburgenland im Nordwesten des Bezirks Güssing. Wörterberg ist der nördlichste Ort im Bezirk. Die Gemeinde besteht aus dem Dorf Wörterberg, den Rotten Mitterberg und Wilfingberg sowie aus der Einzellage Heiduttischer Ried. Der höchste Punkt des Orts ist die auf 408 m Seehöhe gelegene Kapelle St. Stephan.

Dateien

Bürgerservice4,97 MB
Formulare & Verordnungen11,85 MB
Gemeindenachrichten30,28 MB
Sicherheitstipps2,43 MB
Stellenausschreibungen0,58 MB

Unser Standort

Hauptstraße 39, 7550 Wörterberg, AUT